Aufbruch. Die Kälte hinterlässt körperliche Schäden. Der Moha gibt Zeichen, dass er etwas gesehen hat.
- ein behauener, 20 - 30 Schritt großer Felsen, eine verwitterte, stellenweise nicht mehr vorhandene Treppe ist außen in die Seite geschlagen
- oben gibt es ein Plateau mit Statuen
- Avin klettert wie eine Spinne nach oben und befestigt ein Seil, er klettert wieder herunter um Erza am Seil festzubinden, damit Raluf sie hochziehen kann. Zweimal löst sich der Knoten und sie stürzt in die Tiefe. Avin trägt sie schließlich huckepack hinauf.
- 4 große Statuen stehen im Halbkreis um eine Mulde mit Altar
- ganz außen: eine Elfe in langem, fließendem Gewand die eine Kugel hochhält, verändert permanent Gewand und Alter etc.
- gegenüber: Statue aus schwarzem Stein, graziler, feiner Unterkörper, Kopf eines Luches, männlich, zum Sprung bereit, das Gesicht fauchend
- daneben: aus rotem Stein: Drache mit Symbolen verziert, mit 1 Kopf
- daneben: aus weißem Stein: Frau, zart, Elfe, in den Händen Füllhorn und Schwert
- jede Statue hat einen großen eingelassenen Edelstein, bernsteinfarben
- alle Statuen sind vollständig und nicht verwittert und ca. 4 Schritt groß, der Drache sogar 10 Schritt
- der Altar ist schmucklos, mit einer Mulde in der Mitte
- den Drachen zieren 4 Symbole, die keine Schrift zu sein scheinen
Es passiert nichts, als Phileasson den Stein in die Mulde des Altars legt.
Die Statuen sind magisch aufgeladen und es herrscht eine starke Hintergrundstrahlung. Die Statuen bilden ein Netz bis in den Boden hinein, die Edelsteine bilden ebenfalls ein Netz. Davon abgesehen scheint nichts zu passieren, das Netz sieht auch nicht so vollständig aus, ohne den letzten Edelstein.
Nachts sehen wir im Schlaf, wie das Heiligtum erbaut worden ist, wie die Statuen mit bloßen Händen geformt wurden, wie die Edelsteine eingesetzt wurden. Sie kamen mit prächtigen Eisseglern die eine geflügelte Sonne als Wappen tragen, am Ende nimmt eine tränenüberströmte Elfe den Stein aus dem Altar.