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Swafnir bläst Wind in die Segel

2. Namenloser Tag 1008 BF

Ausserhalb des Waldes erfahren wir von Reisenden, dass Beorns Gruppe in Norburg gefangen und zum Tode verurteilt worden ist, für die Taten, die wir vor 18 Monden in Norburg begangen haben.

Zwei Meilen vor dem Tor treffen wir Beorns Magierin, die im Schandkäfig verhungern soll. Ihr wurde die rechte Hand abgeschlagen. Sie erzählt uns, dass Beorn, als er sie angeheuert hatte, eine Traviageweihte dabei hatte. Die Geweihte war aber nicht echt, sondern eine verkleidete Magierin von großer Macht mit güldenen Augen.

Diese Zauberin verließ ihn dann plötzlich in der Wüste. Dieselbe Frau mit den goldenen Augen hat Beorns Gruppe in der Maske der Ratsfrau zum Tode verurteilt.

Niamh ist Pardonas Name geläufig, aber sie will trotzdem alles tun, um dem Hochkönig zu helfen. Wir befreien die Magierin aus dem Käfig, versorgen sie und lassen sie mit Grotid im Wald zurück.

Noch ein gutes Stück von Norburg entfernt kann Niamh Pardona bereits spüren.

Avin verwandelt sich wieder in einen Vogel um den Schuldturm auszukundschaften. Beorns Gruppe und Fefarien befinden sich dort, wo damals Panta gefangen gehalten wurde. Es gibt jetzt allerdings mehr Wachen im Turm. Die Hinrichtung ist für den zweiten Praios angesetzt.

Bei Nacht geht Erza unsichtbar zum Graben, wirft eine Handvoll Erde in den Graben und paralysiert die Wachen oben am Turm. Dann rückt der Rest der Gruppe nach. Wir überqueren mit der Leiter den Graben und legen sie am Turm an. Erza desintegriert die Wand und wir befreien die Gefangenen so schnell wie möglich. Ohne größere Verletzungen oder Tote können wir fliehen.

Beorn erzählt uns, dass Pardona ihn schon im Himmelsturm gefangen genommen hat. Sie hat seine Traviageweihte gefanen und ersetzt und Beron dann gezwungen, nach ihrem Willen zu handeln.

Um sich an Pardona zu rächen, bleibt Beorn mit seinen Leuten am Rabenpass um die Verfolgen aufzuhalten. Wir müssen zur gelben Sichel eilen, denn nur dort kann Niamh Fenfarien heilen.