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Swafnir bläst Wind in die Segel

20. Ingerimm 1007 BF

Mitten in der Nacht wir Erza von lautem Rufen auf dem Gang geweckt. Ernesto hat offensichtlich den Verstand verloren - er rennt mitten in der Nacht aus dem Gasthof.

Beim Frühstück beschließen Avin und Erza zum Ingrimmtempel zu gehen. Dort erfahren sie leider nichts über Erm Sen.

Erza versucht Ernesto zum arbeiten zu bringen, aber sie scheitert daran, dass er sich weigert sich von ihr helfen zu lassen. Beim Mittagessen tauchen auch die verkaterten Leute wieder auf. Nach dem Essen ziehen Erza und die anderen in die Herberge Zum Reiter um. Dann gehen Erza und Avin weiter die Gerichtsakten durch.

Ernesto taucht nach einer Weile auf und bittet Erza, ihm zu sagen, ob er besessen ist. Erza kann in seiner Aura noch Spuren starker Magie feststellen, aber keine Besessenheit.

Ernesto erzählt endlich von letzter Nacht: im Traum ist ihm ein fremdländischer Krieger erschienen, den er besiegt hat und sein Schwert genommen - daraufhin befand er sich auf einmal an einem Ort mit viel Sand und verschleierten Wesen. Die Elfenstatue mit dem verbundenen Augen wird lebendig sobald sie das Schwert hält. Als Ernesto aufgewacht ist hatte er das dringende Bedürfnis zum Zwergenplatz zu gehen. Dort ist ihm eine unheimliche Gestalt erschienen. Die Gestalt sprach vom Schwert des Behüters, das im Kampf verloren gegangen ist. Das Schwert sei aber nicht mehr in der Stadt. Der Name des Schwertes ist Self-tana-tiel was aus dem Hochelfischen stammt und etwa mit Silberflamme übersetzt wird.

Erm Sen hat das Schwert in der Khom erbeutet und hier mit ihm niedergelassen. Dann kam einer von diesem Volk aus der Khom um es zurück zu holen. Dieser wurde von Erm Sen besiegt und zerfiel zu Sand. Daraufhin wurde Erm Sen aus Valusa verbannt.