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Swafnir bläst Wind in die Segel

6. Phex 1007 BF

Ankunft in Riva, eine der nördlichsten Hafen- und Handelsstätten. Bevor wir in den Hafen einlaufen dürfen, werden wir von einem Boot aufgehalten. Wir dürfen ohne medizinische Untersuchung des Medikus Barakulus die Stadt nicht betreten. Die Zorganpocken gehen in den Nordlanden um. Grottid, der Nivese fürchtet um seine Sippe Seiran im Stammesverband der Hokke.

Unser Schiff ist natürlich ohne Befall und wir dürfen in den Hafen einlaufen. bis auf den Magier werden wir uns von allen befreiten Gefangenen trennen.

Der Elf Erajon der unter totalem Gedächtnisverlust leidet, führt die Schenke zum fröhlichen Spitzohr. Am Rathaus steht der Rupert-Gnorr-Brunnen. Erza kauft ein kleines Gänsefigürchen.

Im Tempel spricht Shaya auf einmal mit fremder Stimme:

Wo die Knochen Sumus von vergangenen Zeiten singen, droht der gesichtslose Tod des Lebens Flammen zu löschen. Wappnet euch gut für einen Kampf der nicht mit Stahl gefocheten, da nahe scheint des ewigen Weges Ende. Geht des Wolfes Weg denn er wird euch zur Erkenntnis führen.

Der Perrainegeweihte Osais aus Lohwangen will uns helfen die Prophezeiung zu entschlüsseln und die Zorganpocken zu bekämpfen.

Wir deuten die Prophezeiung wie folgt: Sumus Knochen sind die Berge, der tod des Gesichtslosen die Zorganpocken - die Krankheit lässt sich nicht mit Stahl bekämpfen - und mit dem Weg des Wolfes könnten die Himmelswölfe der Nivesen gemeint sein.

Avin hat sich in den Gedanken verbissen, dass die Zorganpocken nur Leute befallen die nicht stark genug im Glauben sind.

Abends suchen wir eine Schenke auf. In der Schenke erfahren wir was der große Stein in Form einer Frau zu bedeuten hat. Es ist eine nivesische Legende, die Tochter des Himmelswolfes hat einen sterblichen Jäger verführt. Die eigentliche Braut des Jägers hat sie in Flagranti erwischt und dem Jäger den Dolch in den Rücken gestoßen. Von Zorn entflammt hat sie die Braut in Stein verwandelt.

Untergekommen sind wir in der Herberge Trutzburg