
Avin und Ernesto unterhalten sich morgens über ihre Träume. Avin ist im Traum gefesselt in einen See geworfen worden und ertrunken - Ernesto hat geträumt, dass ihm eine Gestalt auf der Brust saß, die ihm die Luft abgedrückt hat. Ernesto hat ausserdem Golgaris Schwingen gehört.
Wir hören uns um um die Lichtung zu finden, auf der das Duell statt gefunden hat. Wir versuchen, von Bauarbeitern etwas über die nähere Gegend herauszubekommen. Auf dem Weg versucht Erza Ernesto die Kultur der großen Theaterdramen des Hesindian Bruchspeer näher zu bringen.
Die Bauarbeiter schicken uns zu Firunia, die sich in der Umgebung auskenne soll. Firunia führt uns für fünf Hellar zur Lichtung.
Die Lichtung hat etwa 50 Fuß Durchmesser. Gras und Findlinge, kahle Flecken, die Lichtung wird wohl noch ab und zu als Kampfplatz genutzt. Wir suchen nach Spuren von Erm Sen. Auf einem der Findlinge findet Erza eine Inschrift.
Unter der Inschrift ist ein Wolfskopf eingeritzt. Mit vereinten Kräften lässt sich der Findling bewegen. Darunter kommen alte Waffen, roter Sand, Silberarmreife und eine Lederrolle mit einem Wolfskopf darauf zum Vorschein.

Weder die Silberarmreifen noch der Sand sind magisch. Erza nimmt ein wenig von dem Sand mit. Die Rolle scheint als Ort die Drachensteine zu bezeichnen, der Ort der auf der von Avin abgezeichneten Karte abgebildet war. Wir beschließen, noch heute aufzubrechen.
Wir müssen in der Wildnis nächtigen.