Wir starten den Aufstieg als und ein heftiges Gewitter überrascht.
Wir geben den Plan auf und gehen zurück ins Dorf.
Wir starten den Aufstieg als und ein heftiges Gewitter überrascht.
Wir geben den Plan auf und gehen zurück ins Dorf.
Auf dem Rückweg ins Dorf sinden und töten wir die Baumspinne. Erza vergiftet sich selbst, bei dem Versuch das Spinnengift zu extrahieren.
Auf dem Weg in Richtung Dorf treffen wir auf einen Mann, der sich unter einem Baum ausruht. Er hat zwei Maultiere bei sich und ist mit einem Rapier bewaffnet. Er ist ein Magier, mit Namen Ramon von Tanoia. Sein Forschungsgebiet sind die Achaz. Er will uns zurück in die Siedlung begleiten. Auf dem Weg dahin unterhalten sich Erza und Ramon über die Theorien von Racorium.
Das Dorf ist unversehrt und es sind noch alle Leute da. Weder Phileasson noch Ben Arram haben Einwände dagegen, dass der Magier im Dorf eine Art Basislager für seine Forschung einrichtet.
Aus dem Dschungel klingen trommeln und wir wollen auskundschaften, was los ist. Wir finden ein Dorf der Waldmenschen, mit etwa 50 bis 100 Leuten. Wir nähern uns offen dem Dorf und werden schnell entdeckt. Die Dorfkrieger umringen uns, schneiden Grimassen und schreien, greifen uns aber nicht an. Der Häuptling kommt und unser Moha übersetzt. Wir werden ins Dorf eingeladen.
Der Häuptling hat Angst, dass mit den Bleichgesichtern auch die Sklavenjäger in das Tal kommen werden.
Wir versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen. Dazu nimmt Rondrik am Todeslauf teil. Dabei muss er, nackt bis auf einen Lendenschurz, vor zwei bewaffnetetn Verfolgern einen bestimmten Ort erreichen.
Rondrik nimmt teil und gewinnt ohne große Probleme.
Wir wollen ein altes, verlassenes Echsendorf aufsuchen und sind daher den ganzen Tag unterwegs. Abends lagern wir und sichen Nahrung.
Wir finden das verlassene Echsendorf. Es ist noch nicht zu lange verlassen. Wir entscheiden, das Holz aus dem das Dorf besteht so weit wie möglich für unsere Siedlung zu verwenden.
Ansonsten gibt es nichts von Interesse und wir machen uns wieder auf den Rückweg.
Ein Junge kommt morgens ins Dorf gerannt und schreit, dass Ben Arram umgefallen ist. Wir eilen zu ihm, aber Ben Arram sieht so aus, als würde er in den letzten Zügen liegen. Er wird in die Siedlung gebracht, wo Shaya und Yahurech für ihn tun, was sie können. Aber es ist klar, dass er seine letzte Reise antritt.
Nach ein paar Stunden ist es vorbei. Er wird aufgebahrt und abends verbrannt.
Wir helfen weiter beim Aufbau des Dorfes. Erza nimmt das großzügige Angebot von Ramon, seine Bücher studieren zu dürfen, an.
Es stellt sich heraus, dass Ernesto aus dem Himmelsturm eine Ausgabe des Daimonikon mitgenommen hat. Ramon und Erza überzeugen ihn, dass das Buch verbrannt werden muss, da allein sein Besitz gefährlich ist, und es nur Wissen über Dämonenbeschwörung enthält.
Der Aufbau des Dorfes geht gut voran und wir helfen so gut wir können, indem wir die Leute auch lehren, sich selbst aus dem Wald zu versorgen.
Bei einem Streifzug durch die Umgebung entdecken wir die Leiche eines toten Achaz. Er ist von einem Pfeil tödlich getroffen worden. In der Hand hält er eine faustgroße Kristallkugel. Yahurech nimmt die Kugel und sieht darin Bilder.
Wir willen die Bilder Ramon zeigen und nehmen die Kugel mit. Es gibt Diskussion, was mit der toten Echse geschehen soll. Wir wollen etwaige Verfolger nicht ins Dorf führen. Rondrik macht sich auf, Ramon zu holen.
Rondrik und Ramon kommen ins Lager. Ramon will die magische Kraft der Kugel nicht unnötig verschwenden, da wir sie vielleicht noch brauchen.
Erza versucht die Diskussion zwischen Rondrik und Avin, ob sie die Kugel so oft benutzen sollen, bis die magische Kraft aufgebraucht ist, mit magischer Stille zu beenden.
Ramon will bei einer Expedition herausfinden, woher die Waldmenschen kommen.