Es zeichnet sich an, dass wir zu einem Tabu-Ort der Waldmenschen, dem Berg der an Seele frisst unterwegs sind.
Es führt eine alte Treppe den Berg hinauf, die aus dem Stein gehauen ist. Über den Berg verteilt gibt es Altäre. Ramon verwandelt sich in einen Adler und fliegt hoch - der Rest von uns will den Berg so besteigen.
Der erste Altar ist fast am Fuß der Treppe. Er zeigt Echsen, die sich häuten und Bilder vo Blumen und Echsen. In der Opferschale liegen Blumen. Avin opfert Blumen auf dem Altar.
Nach 1.664 Stufen kommt der nächste Altar. Eine aus Stein gehauene Schildkröte. Avin opfert ihr eine Papaya.
Nach weiteren 832 Stufen findne wir ein aus Stein gehauenes, mit Schlangen verziertes Becken. Eine Steinschlange mti funkelnden Augen. Im Becken liegt eine vertrocknete Reptilienhaut.
Nach 416 Stufen kommen wir zum nächsten Altar, der gänzlich aus blau leuchtenden Gwen-Petrol-Steinen gefertigt ist. Hier wird eine Seeschlange angebetet. Im Becken gibt es die optische Täuschung eines Strudels - der uns sehr an den bösen Strudel vor Marraskan erinnert. Er hat eine hypnotische Wirkung.
Nach 208 Stufen kommt der nächste Altar - eine feiste Kröte, die auf einem Kristallei hockt. Der Altar ist aus grünem Stein und die Opferfläche, eine Erdmulde, ist leer.
Nach 104 Stufen folgt der Altar einer Flugechse. In der Opferschale findne sich verweste Vögel. Ernesto opfert etwas Affenfleisch.
Der nächste Abschnitt ist eng und die Treppe fällt auf einer Seite steil ab. Yahurech bekommt mitten auf der Treppe einen Anfall von Höhenangst. Er lässt sich nicht mehr dazu bewegen, sich fortzubewegen. Als alles nicht hilft, verwandelt ihn Erza in eine Schildkröte, die von Avin eingesteckt wird.
Nach 52 Stufen komme wir zur nächsten Plattform. Der Altar hier ist völlig geschmolzen und nicht mehr zu erkennen.
Nach 26 Stufen erreichen wir einen Tunneleingang. Furchterregende Echsenstatuen flankieren den Eingang. Die Höhle stinkt. Am anderen Ende des Tunnels kann man die letzte Treppe mit 13 Stufen sehen. In der Höhle gibt es einen blutigen Altar, mit Reißzähnen geschmückt, vor dem 13 Leichen liegen. Sie wurdne bestialisch ermordet.
Am Fuße der letzen Trepe kann man leise Schlachtenlärm hören. Mit jeder Stufe wird der Lärm lauter. Ab der 6. Stufe kann man ein riesiges Heer aus Echsenmenschen sehen, dass auf uns zustürmt und uns überrent und niedermetzelt. Auf der Treppe verstreut wachen wir wieder auf.
Am Ende der Treppe ist eine Hochebene mit Ruinen und stark verwitterten Statuen. Auf der gegenüberliegenden Seite führt eine Treppe nach unten in ein Dschungeltal. Der Weg zur Treppe führt durch einen Bogen aus poliertem Stein.
Wir gehen zu dem Tal. Wir könne Flugechsen sehen und versuchen, auf der Treppe in Deckung zu gehen. DIe Flugechsen werden von Achaz geritten.
Es gibt einen Weg durch den Dschungel, aber da der Weg gepflegt wirkt, wollen wir ihn nicht benutzen um frühzeitige Entdeckung zu vermeiden.
Bevor wir losgehen, meldet sich Ramon und sagt, dass er uns belogen hat. Er ist ein magisches Wesen das die Gestalt wandeln kann. Ein Echsenpriester hat ein Buch mit wahren Namen in die Finger bekommen und "Ramon" will das Buch haben, da auch sein Name darin steht. Im Austausch für das Buch wird er uns ein magisches Schiff gebe, ein Elfenartefakt, dass uns überall hinbringen kann - auch zu den Inseln, zu denen Beorn gereist ist. Wir willigen ein.
Nach einer Weile können wir sehen, dass der Weg von 12 bewaffneten, aufrecht gehenden, Kaimanen bewacht wird. Ernesto möchte einen Kaimanen für seine Tante mitnehmen. Die Kaimane haben etwas bemerkt, als wir vorbeischleichen wollen und schwärmen in den Wald aus um nachzusehen. Avin scheucht Tiere als Tarnung auf, und wir verstecken uns. Nach einer Weile kehren sie zur Straße zurück und wir schleichen weiter. Die Gegend wird sumpfiger und wir hören einen Wasserfall.
Die auffälligsten Gebäude hier sind die Tempel, Pyramiden mit drei Stufen und zwei Treppen. Ramon verwandelt sich in einen Achaz und geht, um die Lage auszukundschaften. Wir können etwa 6 Tempel erkenen und gehen davon aus, dass etwa 20-30 Echsen pro Tempel wohnen. Ein Tempel ist nur ein Felsvorsprung für die Flugechsen. Auch der Steinbruch ist zu sehen aber keine Barracken für die Sklaven. In der Nähe des Wasserfalls erkenn Valaa den Platz aus der Vision aus der magischen Kugel.
Ein Achaz kommt zu uns. Es ist nicht Ramon. Die Echse sagt, dass ihre Herring, die Priesterin des H'sinth-Tempels uns einen Handel anbieten will. Die Herrin hat einen humoniden Oberkörper, Schlangenkopf und Schlangenunterleib. Zsintiss heisst sie und bietet uns Hilfe an, um unsere Freunde zu retten. Sie erzählt uns dass ein anderer Tempelvorsteher Xca'War, sienen Feind den Tsa-Priester H'Rezxem verschwinden hat lassen. Dabei handelt es sich wohl um den toten Achaz, von dem die magische Kugel stammt. Xca'War will aggressive Expansionspolitik betreiben.
Zsintiss will, dass wir Xca'War aus dem Weg räumen. Er ist aber umgeben von einer Elitetruppe von Marus, den aufrecht gehenden Kaimnanen.
Sie gibt an, nichts von einem mächtigen Artefakt, dem Buch der Namen zu wissen, bzw, dass sie es bei keinem Priester gesehen hat. Wir glauben, dass sie die Wahrheit sagt, sind aber misstrauisch, da sie auffällig wenig Interese an dem Buch gezeigt hat.
Ramon kehrt zurück und erzählt uns, dass Zsintiss die H'Sinth-Priesterin das Buch hat. Ansonsten stimmt es wohl, was sie in Bezug auf Xca-War gesagt hat. W'ir planen folgendes: die Kugel und das Söldnerauftragsbuch der Priesterin zu geben als Beweis für die Vergehen von Xca'War. Gleichzeitig wollen wir das Buch holen und die Sklaven befreien.
Ramon hat seine magische Aura verhüllt.
