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Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

Als wir im Dorf der Waldmenschen ankommen, erfahren wir, dass noch ein junger Mann verschwunden ist.

Wir teilen uns in Gruppen auf. Unsere Gruppe will sich den neuen Ort ansehen, an dem der letzte verschwand, während Phileassons Gruppe die älteren Orte ansehen will.

Wir stoßen auf das Jagdlager der verschwundenen Krieger. Es gibt hier zerbrochene Waffen und die Überreste der letzten Beute. Die zerbrochenen Waffen liegen verteilt herum. Es gibt keine Spuren auf dem Boden.

Rondrik klettert auf Erzas Geheiß hin auf die Bäume um dort nach Spuren zu suchen. Er findet Spuren die auf einen Überfall durch geflügelte Angreifer schließen lassen - wahrscheinlich die Flugechsen aus der Vision der Kristallkugel. Wir kehren zurück zu Phileasson um von unserer Entdeckung zu berichten.

Phileasson ist noch nicht wieder da, als wir das Lager der Eugania wieder erreichen.

Phileasson kommt ins Lager zurück. Sie haben auch nichts anderes gefunden als wir - Spuren von geflügelten Entführern.

Es ist quasi unmöglich, die Flugechsen zu verfolgen. Ramon erklärt, dass die Achaz die Flugechsen züchten und abrichten um sie als Reittiere zu nutzen.

Da es nur noch das Gerücht der erschlagenen Echsen in der Nähe des Knüppeldamms gibt, wollen wir versuchen, dort die Achaz zu finden.

Wir erhalten von den Eugania eine Bemalung, die uns vor dem bösen Geist schützen soll.

Wir folgen weiter der Spur nach Westen. Wir jagen und sammeln Nahrung.

Wir kehren nach Vroskal zurück. Das Dorf ist niedergebrannt worden!

Es gibt auch mehr oder weniger verkohlte Leichen. Shaya war im Dorf geblieben und ist natürlich auch verschwunden. In den Resten des Gemeindehauses finden wir eine intakte Tontafel.

Rondrik hat Spuren von Kaimanen und Hornechsen gefunden und wir wissen daher, in welche Richtung sie unsere Leute verschleppt haben.

Trotz Ernestos Protest nehmen wir uns jetzt nicht die Zeit, die Leichen zu bestatten, sondern nehmen sofort die Verfolgung auf.

Wir folgen weiter der Spur.

Yahurech fällte ein bestialischer Gestank nach Verwesung auf. Wir beschließen einen Abstecher zu machen, um herauszufinden, was so riecht. Avin und Rondrik schleichen voraus, um die Quelle des Gestankes auszukundschaften. Sie finden eine verstümmelte, tote Söldnergruppe die verwest.

Das Auftragsbuch der Söldner gibt an, dass der letzte Auftraggeber ein geheimnisvoller Echsen-Mann war, der von ihnen wollte, dass sie Echsen töten - wahrscheinlich die Echsen, die am Knüppeldamm erschlagen wurden. Im Auftragsbuch gibt es dazu eine Zeichnung des unverwechselbaren Armreifs des Auftraggebers.

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