Morgengebet mit Shaya. Es wird unnatürlich heiß. Die Sonne rast als glühende Scheibe auf uns zu. Leicht brennbare Gegenstände fangen Feuer. Auf einmal explodiert die Praiosscheibe.
Uns schwindelt und alles scheint wieder normal zu sein - nur Shaya sitzt in einem Ring aus brennenden Zeichen.

Also machen wir uns auf den Weg nach Fasar, nach Kunchom und von dort aus über Land weiter.
Der Weg nach Kunchom ist sonnig und angenehm. Erza nimmt sich einen Tag Zeit um einen weiteren Zauberspeicher in den Stab zu sprechen.
Phileasson erzählt dass Beorn sein Auge beim Kampf mit einer schwarzen Galeere, Sklavenhändler, verlorern hat. Er hat den Beinamen der Blendere, weil er die Gewohnheit hat, Sklavenhändler zu blenden bevor er sie wieder freilässt.
