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Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

Morgengebet mit Shaya. Es wird unnatürlich heiß. Die Sonne rast als glühende Scheibe auf uns zu. Leicht brennbare Gegenstände fangen Feuer. Auf einmal explodiert die Praiosscheibe. 

Uns schwindelt und alles scheint wieder normal zu sein - nur Shaya sitzt in einem Ring aus brennenden Zeichen.

Also machen wir uns auf den Weg nach Fasar, nach Kunchom und von dort aus über Land weiter.

Der Weg nach Kunchom ist sonnig und angenehm. Erza nimmt sich einen Tag Zeit um einen weiteren Zauberspeicher in den Stab zu sprechen.

Phileasson erzählt dass Beorn sein Auge beim Kampf mit einer schwarzen Galeere, Sklavenhändler, verlorern hat. Er hat den Beinamen der Blendere, weil er die Gewohnheit hat, Sklavenhändler zu blenden bevor er sie wieder freilässt.

Wir kommen in Kunchom an. Es ist eine lebendige, geschäftige Handelsstadt. wir finden eine gemeinsame Unterkunft im tanzenden Kamel und machen uns auf den Weg zum Hammam.

Nachdem wir wieder wie Menschen, oder zumindest zivilisiert aussehen, gehen wir in den großen, alabasterfarbenen Efferttempel. Der Tempel ist auf einer alten, echsischen Kunststätte gebaut und zeigt ein Relief wie Effert eine Schlange mit dämonischer Fratze erwürgt.

Danach geht es in eine Bar, um einen Schleiertanz in einer Gaststätte, auf Kissen sitzend, zu sehen.

Wir gehen zum Basar, um leichte Reisekleidung zu kaufen. Danach gehen Erza, Ernesto und Yahurech zur Drachenei-akademie. Yahurech will Zugang zu einem alchemistischen Labor, die anderen beiden zur Bibliothek. 

Leider findet sich kein Hinweis zum lebendigen Stein in der Bibliothek.

Aufbruch nach Fasar zu Pferd. Wir hören dass Al Anfa dem Kalifat den Krieg erklärt hat.

Erza nutzt den Weg um einen Ignifaxius in den Zauberspeicher zu sprechen

Ankunft in Fasar. Wir kommen in der Karawanserei unter. Es liegt Aufregung in der Luft und die Karawanserei ist sehr voll. Ein Erhabener ist in der Stadt und er will in den nächsten Tagen ein Pferderennen veranstalten. Es soll Preise geben, und berühmte Züchter sind gekommen. Der erste Preis sind Kamele für das Rennen am dritten Tag, für das man sich in den ersten beiden Tagen qualifiziert.

Als erstes besuchen wir das Badehaus. Danach gehen wir zum Basar um unsere Aufgabe zu erfüllen. Wir hören uns auf dem Basar um, um den zu finden, der wahr spricht.

Erza und Valaa hören einem alten Mann zu, der schielt und leicht verwirrt ist. Er erzählt von einem Quell der blauen Rose und von verschleierten die die Quelle der Jugend hüten.

Ansonsten erfahren wir noch von einem Prediger, der vor dem großen Krieg warnt und aus die Leute aus Fasar rausbringen will. Aber er ist heute nicht da.

Wir warten auf den Prediger, der gestern nicht kam. Zuerst gehen wir aber noch einmal zu dem ersten Prediger. Schnell wird klar, dass die Geschichte in sich nicht stimmig ist.

Dafür ist der andere Prediger heute da. Er erzählt von seinen Visionen, die von einem großen Krieg in der Khom und von einem sicheren Tal hinter der Khom handeln. 

Avin geht in den Aves-Tempel um an Information über die Khom zu kommen.

Erza will zur Akademie, verläuft sich aber in Fasar und wird Zeuge einer Entführung, Raub und Mord, bevor sie an der Akademie abgewiesen wird.

Ernesto findet heraus, dass der Prediger ein angesehener Kaufmann war, bis er Visionen hatte - er hat sein Gewerbe und sein Haus verkauft um die Karawane finanzieren zu können.

Das erste Rennen soll am 9. Efferd stattfinden. 

Beim Frühstück tauschen wir Informationen aus. Ernesto erzählt, dass der Prediger Ban Arram heisst.

Nach dem Frühstück gehen wir zu seinem Haus. Er selbst macht die Tür auf. Er erzählt dass er schon etwa 70 Leute, teils Alte, Kranke, Versehrte und Kinder zusammengetrommelt hat. Er will auch mit 3 Pferden am Rennen teilnehmen um die 15 Kamele zu gewinnen. Er ist bereit uns mitzunehmen.

Wir besprechen uns mit Phileasson. Der vertraut unserem Urteil. Yahurech, so stellt sich heraus, ist mit dem Überleben in der Wüste vertraut.

Erza sucht den Ingrimml-Tempel auf.

Danach besorgen wir uns wüstentaugliche Kleidung.

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