Slideshow

Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

Am Morgen findet Erza eine versiegelte Pergamentrolle.

Wir beschließen, die Einladung anzunehmen und machen uns auf die Suche nach der Kogge. Der Tang wird dichter und wir kommen nur langsam voran. Auf dem Tang finden wir eine Art Höhle aus der lange Fühler, ähnlich wie bei einem Krustentier, ragen. Nach langer Diskussion wollen Rondrik und Yahurech den "Hummer" jagen.

Yahurech packt die Fühler und zwei riesige Schrern schnappen nach Rondrik und ihm. Ein riesiger Hummer! Der Hummer verletzt Rondrik schwer und sie fliegen zurück aufs Schiff. Der Hummer zieht sich in seine Höhle zurück und  wir beschließen, es nicht weiter zu versuchen.

Wir wollen ab heute zu Fuß weiter.

Yahurech, Rondrik und Erneste treten in Löcher, in denen etwas haust, dass sie alle beisst.

Wir finden die Kogge und neben ihr steht ein schlecht gekleideter, korpulenter Mann, der eine Art Buffet vorbereitet hat. Das Essen besteht aus Fischen und Seetang und Pilzen. Der Mann stellt sich als Vermis Gulmaktar vor. Er erzählt dass es hier noch einen anderen Magier gibt, der sich mit dem Bau von Chimären beschäftigt,Vespertilio Organo aus Al Anfa.  Er erzählt weiter, dass er selbst von der Akademie zu Mirham (Artefakte, Golems, Alchemie, schwarze Gilde) kommt und nach Marraskan wollte. Die Algen sind leicht giftig. Im Zentrum des Tangfelds haust auf einem sehr, sehr alten Schiff ein Spinnendämon der wie eine riesige aufgeblähte Spinne mit fünf Hörnern aussieht.

Wir treffen eine Abmachung: Vermis wird uns zum Dämon führen und wir werden ihn aus dem Tangfeld mitnehmen. Am nächsten Tag soll es losgehen.

Wir machen uns auf den Weg und nehmen Proviant für 7 Tage mit . Unsere Rucksäcke sind schwer und wir kommen nur langsam voran.

Es stürmt etwas und wir füllen unserer Trinkwasservorräte mit Regen wieder auf.

Wir untersuchen ein Schiff auf dem Weg. Es hat Marmor und Alabaster geladen.

Wir kommen wieder nur langsam voran und kreuzen die Spur eines Morfu - eine vier Schritt hohe schleimige Nackstschnecke, die giftige Hornplatten verschießen kann.

Wir untersuchen ein weiteres Schiff und bestatten die Leichen.

Langsam werden die Schiffe immer verfallener und wir komme nur sehr langsam voran. Am nächsten Tag werden wir die Spinne erreichen.

Wir erreichen das Schiff. Das Schiff ist schon recht verfallen. Ausserdem kann man von weitem eine zweite Gruppe sehen, wahrscheinlich Beorn, die sich auch auf das Schiff zubewegen. Während wir überlegen, wie wir weiter vorgehen wollen, löst sich Beorn von seiner Gruppe und kommt zu uns. Der Kapitän unterhält sich lange mit ihm. Sie kommen überein, gemeinsame Sache zu machen. Das Füllhorn/der Kelch soll dann der bekommen, der die Spinne erledigt oder vertreibt. 

Phileasson bittet Erza, ein Auge auf den Magier zu haben, da Beorns Magier Beorn vor unserem Magier gewarnt hat.

Beorns Gruppe besteht aus Beorn, seinem Tangmagier, seiner Travia-Geweihten, einer weiteren Frau (wohl die Magierin, da sie einen Zauberstab trägt), einer hühnenhaften Thorwalerin, einem weiteren hochgewachsenen Thorwaler, einem kleinwüchsigen Mittelreicher mit Armbrust und einem weiteren Armbrustträger mit Zweililie und dunklem Teint. Sie tragen alle Seeschlangenzahnwaffen bei sich.

Es gibt keinen großartigen Angriffsplan, Avin will versuchen, das Spinnennetz wegzubrennen.

Wir kommen zum Schiff. Das Spinnennetz brennt nicht, aber es kommen ein Haufen Spinnen heraus. Die größeren haben einen Körperumfang bis zu 1,5 Schritt. Baum- und Höhlenspinnen, kleinere Wolfsspinnen, Speispinnen und danach der Spinnendämon. Fünf orangefarbene Hörner und statt einem Kopf einen Haufen Tentakel und die Parodie eines Schnabels.

Wir beginnen den Kampf. Erza will einen Zauber wirden, wird aber von Ernesto unterbrochen, der bemerkt dass sich beide Tang-Magier von den Gruppen entfernen. Ernesto, Avin  und Erza wollen ihnen folgen, werden aber von den kleineren Spinnen aufgehalten. 

Nach langem Kampf kann Beorn dem Dämon den Todesstoß versetzen.

Der Kelch ist in der Kombüse - die beiden Tang-Magier, wir drei und ein Mann Beorns sind da. Der Kelch hat die Form einer Rosenblüte und mit Perlen besetzt. Er ist über und über mit Spinnweben eingesponnen. Erza paralysiert Beorns Mann aber sie, Ernesto und Avin werden durch den Horriphobus eines der Magier in die Flucht geschlagen. Die Magier paralysieren sich gegenseitig und der Moha kann den Kelch holen. Leider geht der Kelch der Abmachung entsprechend an Beorn.

Rondrik und Yahurech untersuchen das Schiff. Das Innenleben ist durch die riesige Spinne größtenteils zerstört.

Die beiden Magier verschwinden spurlos und wir machen usn afu den Weg zurück zum Schiff.

Abends erreichen wir das Schiff. Wir können ohne Problem freikommen und fahren los.

Seiten