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Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

Wir haben alle viel Geld auf Avins Sieg gewettet. Am Nachmittag beginnen die Rennen. Das erste ist recht unspektakulär. Im zweiten Rennen, das schon spannender ist, ist auch der allgemeine Favorit am Start.

Im 4. Rennen tritt der andere Reiter von Ben Arram an und kommt weiter.

Avin nimmt am letzten Rennen teil und gewinnt.

In der Nacht bewachen wir das Pferd und den Sattel.

Wir wetten wieder alle auf Avin.

Avin siegt immer ohne Probleme. Er kommt ins Finale am 11. Efferd.

Wir überlegen, wie wir unsere Chancen verbessern können. Wir wollen Diegos Hut klauen und Hammud mit einem leichten Gift behindern. Dann beschließen wir, etwa 3000 Bettler in die Arena einzuladen, damit sie Avin anfeuern. Dazu noch 6 Sharisad und ein Trommler. Dann besorgen wir noch 1,2 Tonnen Datteln. 

Valaa findet ausserdem heraus, dass Hammud seinem Pferd Admonbrei verabreicht hat. Eine zweite Dosis würde die positive Wirkung ins Gegenteil verkehren...

Hammuds Pferd ist in einem Stall in Yol Fasar untergebracht. Dort stellen wir fest, dass Avin besser den Admonbrei verabreicht. Leider sind die Wachen sehr aufmerksam und scheinen etwas zu bemerken. Daher müssen wir die Operation erstmal abbrechen.

Erza eilt daraufhin zur Karawanserei um Valaa unsichtbar zu machen. Sie schafft es unbemerkt in Diegos Zimmer und kann dem dort schlummernden Liebespaar, Diego und die Reiterin Dulcinea, den Calabrese zu entwenden.

Wir einigen uns darauf, den Hut mit einem Paket und Wein am Tag nach dem Rennen zurückzuschicken.

Dann eilt Erza zurück zu Avin und macht ihn unsichtbar. Er braucht zwar fast eine halbe Stunde, ist aber erfolgreich. Alles ist damit vorbereitet.

Avin stellt Nachforschungen bezüglich Beorn an. Beorn hat noch fünf weitere Thorwaler für seine Otter angeheuert.

Wir wetten noch auf Avins Sieg und darauf dass Diego seinen Hut verloren hat.

Avin gewinnt das Rennen mit großen Vorsprung und wir dürfen unseren Wettgewinn einstreichen.

Ben Arram ist überglücklich und erklärt, dass er in zwei Tage aufbrechen will.

Zur Feier des Tages gehen wir alle ins Hammam und abends feiern. Ernesto lädt uns alle ein. Yahurech und Raluf mahen noch ein Wetttrinken, bei dem Raluf problemlos gewinn.

Aufbruch!

Etwa 70 bis 80 Leute, 44 Kamele mit Vorräten und Wasser. Wir kommen sehr, sehr langsam voran. Am Abend sucht Phileasson Freiwillige, die in der Wüste der Karawane vorrausreiten sollen und nach Wasser suchen.

Wir bemerken, dass uns ein etwa 5-jähriger Junge immer folgt und ein Mann ohne Beine uns immer missmutig betrachtet.

Avin unterhält sich mit dem Jungen, Abdallah. Avin will ihm beibringen, Feuer zu machen. Erza will den Jungen beeindrucke und entzündet die ewige Fackel ihres Stabes. Avin will angepisst wissen, ob der Junge magisches Talent hat - und tatsächlich ist er magisch begabt. Erza beschließt, seine Ausbildung in die Hand zu nehmen, bis er an einer ordentlichen Akademie untergebracht werden kann. Bis dahin sorgt Erza dafür, dass Abdallah von möglichst vielen Leuten in verschiedenen Dingen unterrichtet wird.

Ankunft in Merina, der letzten Station bevor wir die Gebirgskette am Rande der Khom erreichen.

Aufbruch zum Pass. Im Gebirge sind wir ohne Zwischenfälle unterwegs.

Gegen Abend kommen wir in der Oase Alam Terek an. Die Oase ist bewohnt. Die Frauen hier sind zwar verschleiert, dürfen aber auf die Straße und sich sogar mit Männern unterhalten. 

Wir beschließen, unsere Vorräte aufzufüllen.

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