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Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

Wir erreichen ein Stück der Küste das so aussieht, als ob der Friedhof hier wäre. Wir gehen mit dem Beiboot auf die Suche. Wir finden eine Grotte, aber wir können auf Anhieb nicht mit dem Boot herankommen. Über dem Grotteneingang ist auf der Steilküst evtl. ein fremdartiges Bauwerk zu erahnen. Wir beschliessen, es über den Landweg, also die Steilklippen zu versuchen, da uns allen davor graut, im Wasser zu schwimmen. 

Wir kommen ohne größere Probleme durch den Mangrovenwald zur Küste. Gegen Abend erreichen wir das seltsame Bauwer. Es handelt sichum eine Stufenpyramide. Sie hat etwa 10 Schritt Grundfläche und ein paar Schritt Höhe und ist wohl von den Achaz erbaut. Vor der Pyramide liegen erschlagene Achaz. Es sieht so aus, als wäre Beorn wieder einmal vor uns da gewesen. Es liegen Kultgegenstände zertreten im Staub. Die Pyramide ist nur die Spitze, der Rest ist im Boden versunken. Im Eingang der Pyramide wird der Weg durch eine Steinplatte versperrt. Fischmenschen sind eingemeisselt. Von einem Aussichtspunkt aus kann man in einen dunklen Mahlstrom blicken, der einem das Gefühl gibt, er würde einem direkt die Seele aus dem Leib saugen. Bei dem Mahlstrom handelt es sich um ein direktes Tor in die Niederhöllen, möglicherweise direkt zur Domäne der Herrin der blauen Tiefe, Charybdorot.

Der Moha hat inzwischen einen Weg nach unten gefunden. Er führt in eine Grotte, in der viele Knochen von Seeschlangen liegen. Die Grotte wird erleuchtet von blauen Glen-Petrol-Steinen. Leider hat Beorn alle Zähne, die er finden konnte, zerstört.

Wir müssen in der Grotte nächtigen und hoffen am nächsten Tag ein Dorf der Echsen zu finden und dort noch einen Seeschlangenzahn zu finden. 

 

So wie es aussieht, wurden unsere Gebete erhört! In der Grotte liegt eine alte, riesige Seeschlange. 80 Schritt Länge. Sie wird wohl noch ein paar Tage zum sterben brauchen. Also wollen wir nachhelfen.

Wir fangen an, mit der Seeschlange zu kämpfen und töten sie ohne große Probleme. Rondrik kann ein großes, makelloses Stück Leder herausschneiden und Yahurech kann Blut für Erza und Zähne entfernen.

Wir kehren auf das Schiff zurück. Kotnashan wird uns zu seinem geheimen Rückzugsort mitnehmen und dort werden wir seine Gäste sein, bis wir wissen, wohin unsere Reise gehen soll.

Wir werden von einer mittelreichischen Bireme verfolgt, können sie aber mit Hilfe von Magie und ausgezeichneter Seemannskunst abhängen.

Am Abend erreichen wir Kotnashans sicheren Hafen auf Beskan, einer kleinen Insel an der Südspitze Marraskans. Dort haben sich in einer versteckten Bucht die Familien der Seeleute niedergelassen. 

Wir berichten von unserern Abenteuern.

Den Tag über beschäftigen wir uns selbst, am Abend gibt es ein Fest.

Am Abend macht Shaya wieder eine Weissagung.

Wir diskutieren über die Prophezeiung und erfahren, dass es im offenen Meer ein großes Tangfeld gibt, dass die Leute meiden weil die Schiffe nicht mehr herauskommen.

Die Waffen meinen wohl unseren Seeschlangenzahn.

In den nächsten Tagen soll eine der Handwerkerinnen auf der Insel aus den Zähnen Säbel und Dolche machen. Phileasson erhält von Kotnashan ein erbeutetes Schiff das wir Nutzen dürfen. Nach zähen Diskussionen nennen wir das Schiff die Schicksalsfinder.

Das Boot ist fertig und mit Vorräten beladen und wir brechen unter dem Schutz der Tiger von Marraskan auf.

Wir werden von einem Schiff der Perlmeerflotte, einer Trireme, genauer gesagt der Seeadler von Bailunk verfolgt. Wir müssen fliehen, können aber die Seeadler, die sich auf die Tiger konzentriert, abhängen.

Wir erreichen das Tangfeld und sehen auch schon viele verrottende Schiffe. Der Seetang scheint fest genug zu sein, um sich darauf bewegen zu können. Wir fahren in den Seetang hinein um weiter vorzudringen. 

Phileasson erklärt Erza, wie Schiffe im Tang feststecken können, hauptsächlich mangels Wind.

Der Tag ist allerdings per se nicht magisch.

Wir werden von Neugier getrieben und wollen die Wracks anch Gold und Hinweisen auf die Prophezeiung absuchen. Erza testet aus, ob der Seetang trägt und stellt fest dass er es tut.

Der Name des ersten Wracks ist Ibn Bastrabun. Das Deck enthält die Überreste eines Menschen genauso wie die Kapitänskajüte. Ausserdem findne wir das Logbuch sowie eine Dere-Globus und im Laderaum Amphoren mit gutem Wein.

Das Logbuch erzählt von leuchtenden Erscheinungen im Tang.

Als nächstes sehen wir ein verlassenes Tokamuhjak-Floß.

In der Nach kann man tatsächlich leuchtende Kugeln, die über das Tangfeld geistern, sehen. Sie scheinen sich aber nicht sehr weit von ihren Plätzen zu entfernen.

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