Wir erreichen ein Stück der Küste das so aussieht, als ob der Friedhof hier wäre. Wir gehen mit dem Beiboot auf die Suche. Wir finden eine Grotte, aber wir können auf Anhieb nicht mit dem Boot herankommen. Über dem Grotteneingang ist auf der Steilküst evtl. ein fremdartiges Bauwerk zu erahnen. Wir beschliessen, es über den Landweg, also die Steilklippen zu versuchen, da uns allen davor graut, im Wasser zu schwimmen.
Wir kommen ohne größere Probleme durch den Mangrovenwald zur Küste. Gegen Abend erreichen wir das seltsame Bauwer. Es handelt sichum eine Stufenpyramide. Sie hat etwa 10 Schritt Grundfläche und ein paar Schritt Höhe und ist wohl von den Achaz erbaut. Vor der Pyramide liegen erschlagene Achaz. Es sieht so aus, als wäre Beorn wieder einmal vor uns da gewesen. Es liegen Kultgegenstände zertreten im Staub. Die Pyramide ist nur die Spitze, der Rest ist im Boden versunken. Im Eingang der Pyramide wird der Weg durch eine Steinplatte versperrt. Fischmenschen sind eingemeisselt. Von einem Aussichtspunkt aus kann man in einen dunklen Mahlstrom blicken, der einem das Gefühl gibt, er würde einem direkt die Seele aus dem Leib saugen. Bei dem Mahlstrom handelt es sich um ein direktes Tor in die Niederhöllen, möglicherweise direkt zur Domäne der Herrin der blauen Tiefe, Charybdorot.
Der Moha hat inzwischen einen Weg nach unten gefunden. Er führt in eine Grotte, in der viele Knochen von Seeschlangen liegen. Die Grotte wird erleuchtet von blauen Glen-Petrol-Steinen. Leider hat Beorn alle Zähne, die er finden konnte, zerstört.
Wir müssen in der Grotte nächtigen und hoffen am nächsten Tag ein Dorf der Echsen zu finden und dort noch einen Seeschlangenzahn zu finden.

