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Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

Wir teilen uns auf, Phileasson bleibt hier und tut so, als ob wir alle mit Vorbereitungen beschäftigt wären, während Erza, Avin und Co. sich aufmachen um die Umgebung zu erkunden.

Der Wald, der auf der Karte markiert ist, ist ohne irgendwelche besonderen Merkmale. Keine Spur von dem Schwert. Als nächstes sehen wir uns die Lindwurmköpfe in Nissingen an. Weder die Köpfe in der Kapelle noch das riesige Skelett ausserhalb des Dorfes bieten irgendeinen Hinweis. Wir suchen die Perrainegeweihte auf.

  • die Perrainegeweihte ist nich hilfreich, Ernesto hält sie für eine Lügnerin
  • Avin droht dem Bergvogt mit der Praiosgeweihtenschaft
  • der Bergvogt zeigt sich unbeeindruckt
  • Avin folgt dem Vogt heimlich und belauscht ihn in einer Gaststätte; der Vogt sagt er will auf jeden Fall verhindern dass die Praiosgeweihten hier auftauchen, es folgt Diskussion und der Konsens ist: wir sollen mit Kräutern betäubt und dann aus dem Tal gebracht werden
  • Wachen werden aufgestellt, Rondrik bemerkt zwei Dörfler die sich mit Korb und Ziecklein aus dem Dorf stehlen, er folgt ihnen in den Wald und sieht, wie sie den Korb zu einem Altar bringen. Sie gehen zurück und Rondrik untersucht die Opfergaben. Brot und Milch. 
  • Altar: Mann mit Schwert und Wolf und die Bergburg zu sehen. Rondrik versteckt sich. Wolfsmensch holt die Sachen, Rondrik kann ihm nicht unbemerkt folgen.
  • Avin geht zur Perrainegeweihten um zu beichten, dass er den Vogt bedroht hat, und um sich zu entschuldigen. Die Perrainegeweihte soll vermitteln. Avin schwört auf die Zwölf, nicht über die Vorkommnisse im Tal zu reden.
  • der Versuch eine Schäfersfrau auszuhorchen bringt nichts.
  • Der Moha nimmt im Wald die Spur des Wolfsmenschen (nicht Werwolf) auf. Die Spur führt nach Nordwesten, den Berghang hoch, über eine Hängebrücke, verfallene Bergburg, in eine Erdspalte. Ein Tunnelsystem mit Zugang im Haupthaus in dem auch schon erschlagene Wolfsmenschen liegen.
  • in der Höhle ist Beorn schon da, wir finden die Überrest von Erm Sen und einer Frau und einem Wolf, die Überreste haben das Schwert
  • die Traviageweihten beraten sich; Armdrücken soll entscheiden wer das Schwert erhält
  • Phileasson siegt, Beorn zieht ab, Ernesto holt das Schwert
  • wir verlassen Höhle und Tal und machen uns auf zum Quell der Miser

Shaya hat einen Traum von einem Mann in Mendena, der uns mit einem Schiff erwartet.

In der Nacht taucht eine Nebelgestalt auf und sagt:

Aufbruch mit Floß.

Ankunft in Valusa.

Aufbruch aus Valusa.

Ankunft in Mendena; Gasthaus Zur Gänsedaune.

Ein Teil geht schonmal in den Hafen um Geld in Kneipen und Bordellen zu lassen. In der Kneipe werden sie von Haijägern angeworben, die von der Sturmvogel kommen.

Avin erzählt beim Frühstück von der Sturmvogel. Wir beschließen unser Glück mit der Sturmvogel zu versuchen.

Das Schiff besteht zu einem Gutteil (die Aufbauten) aus den Knochen von erlegten Raubfischen. Die Kapitäne werden sich einig, dass wir bei der Haijagd helfen werden, und im Gegenzug helfen sie uns wenn eine Seeschlange auftaucht.

Am nächsten Tag solle es losgehen. Wir decken uns vorsichtshalber schon mit  Mirbelstein und Egelpast ein, um dem marraskanischen Ungeziefer Herr zu werden.

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