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Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

In der Nacht werden wir von Eisbergen umschlossen.

Ich benutze meine Magie um einen Tunnel mit 8 m3 in das Eis zu schmelzen.

Nach einem kurzen Anfall von Meeresangst erreichen wir das Yetiland an dem schon die Knorren mit den Mammutkäfigen liegen. Wir lernen wie man ein Iglu baut.

Erkundung in nord-östlicher Richtung:

  • breite Eisspalten und ein Schneesturm
  • ein schönes Phantom saugt den Männern das Leben aus
  • wir sind definitiv hinter Beorn
  • 2 tote Thorwaler, von riesigen geworfenen Steinen/Eisbrocken erschlagen
  • Feld mit Kristallen, die aus dem Schnee ragen
  • Leichen, weißbepelzt, groß, Affen-Bären-Menschen, von Pfeilen gespickt
  • ein kleiner, lebender junger Yeti, der natürlich mitgenommen und mit Nahrung versorgt wird

Bei der Erkundung mit dem Eissegler stoßen wir auf ein Feld aus Findlingen - plötzlich werden wir mit riesigen Steinen beworfen - eine Falle der Yeit! Offensichtlich handelt es sich um intelligente, sprachbegabte Weesen. Erza versucht, ihnen das Baby zurück zu geben, aber sie wollen es nicht. Sie deuten in eine Richtung und wollen offensichtlich dass wir dorthin gehen, zu "Mudagalandl".

Sie begleiten uns zu Fuß und führen uns. Es geht nach einer Weile nicht mehr mit dem Eisgleiter weiter und wir müssen zu Fuß weiter.

Die Yetis leben in einem kleinen Tal. Wir werden zu einem gemütlichen Iglu geführt, das Baby wird von den Yeti vorsichtig in Empfang genommen.

Die Auelfe Galandl, aus der Goldregensippe, befragt uns zu den toten Yetis. Wir erklären, wie wir zu dem Baby gekommen sind. Man glaubt uns und es gibt ein Versöhnungsessen.

Die Yetis sind der Stamm der Hrmhrm. Gdar​ ist der Anführer. Sie verehern Grilnak, eine Art Firun als Gottheit.

Die Mammuts sind im Tal der Donnerwanderer. Dort lebt der Stamm der Gromgrom. Jagderlaubnis muss eingeholt werden.

Aufbruch zurück zum Basislager. Bei dem Kristallfeld, das magisch ist, treffen wir auf den Kapitän Phileasson. Wir berichten ihm von unseren Erlebnissen und bringen ihn zu den Hrmhrm.

Aufbruch mit dem Yetiführer Rhinho und Rushma​ und Galandl zum Tal der Donnerwanderer.

Der Eingang zum Tal der Donnerwanderer ist von einem kleinen Wasserfall geschützt. Das Klettern gestaltet sich besonders für Erza schwierig. Oben ist eine Tunnel, aus dem der Wasserfall fließt. Das Eis knackt und knistert und manchmal fallen Eisbrocken von der Decke.

Ein tiefes Grollen erregt die Aufmerksamkeit von Erza, Avin und Rondrik und eine Fontäne kochendheißen Schlamms trifft sie frontal.

Im Tal gibt es eine heiße Quelle, die einen Urwald hier ermöglicht. Die Verhandlungen mit den Gromgrom sind zäh aber erfolgreich. Galandl erzählt von einer geisterhafen Erscheinung, einer Eisfee - einer verloreren Seele - die ihre Opfer selbst zu Eisfeen macht. Sie erzählt auch dass die Kristalle lebendig sind. Sie wachsen und warnen die Leute, wenn sie zu groß werden. Denn dann platzen sie und aus den Splittern entstehen neue Kristalle.

Bei der Erforschung des Tals tritt uns ein Schlinger entgegen! Nach einem heftigen Kampf wird er besiegt.

Sowohl Ernesto und Rondrik sind verwundet worden.

Im Lager wird die Möglichkeit des Mammutfangens durchdiskutiert.

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