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Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

Ohm hat die nächsten Verse für die Ballade fertig.

Auf einmal stürzt ein Drache mit zehn Schritt Spannweite auf die Herde und zermalmt einige Tiere unter sich um sie dann zu fressen.

Rondrik ist empört und stellt den Drachen zur Rede und der Drache redet tatsächlich mit ihm. Sedragonil der Drache, stellt er sich vor. Rondrik schwatzt dem Drachen dann ein Ohr ab. Nachdem der Drache gefressen hat, zieht er genervt von Rondrik von dannen.

Ankunft in Gerasim. Hier leben Menschen und Elfen in  elfischer Lebensweise miteinander. 2 Tempel, Hesinde und Travia, 1 Herberge, zur Waldesruh und eine Magierakademie.

Erza kann in der Bibliothek der Akademie ein ausrangiertes Buch über Magie erwerben.

Weiter nach Norburg.

Wir erreichen den Rabenpass, schaffen aber nur etwa 1/3 der Strecke.

In der Nacht heult der Wolf lange.

Auf einmal geht über dem hinteren Teil des Trekks eine Steinlawine nieder, die die Karenherde versprengt und uns teilweise schwer verletzt.

Phileasson und die Nivesen sichern die Ein- und Ausgänge des Rabenpasses, wir sollen in einem Seitental nach den versprengten Karenen suchen.

Avin klettert an der Felswand nach oben um Ausschau zu halten, kann abeer keine Karene sehen. Das einzig auffällige ist ein Wasserfall. Wir teilen uns auf um nach den Karenen zu suchen.

Rondrik hat eine Höhle gefunden, hinter dem Wasserfall, die wir erkunden. In der Höhle gibt es Pilze, die teilweise auch erst vor kurzem zertreten worden sind. Die Höhle hat einen zweiten Ausgang, der in ein weiteres Tal zu führen scheint. An diesem Ausgang befinden sich 5 Goblins. Einer rennt davon, wohl um Verstärkung zu holen. Nach einem kurzem Moment des Zögerns auf beiden Seiten, greifen die Goblins an.

Nach einer Feuerlanze von Erza ergreifen die Goblins die Flucht. Nach einer kurzen Diskussion beschließen wir, ihnen zu folgen um die vermissten Karene auszukundschaften. Im Tal gibt es ein großes Goblinlager, in der Erde gegraben und teilweise mit Zweigen erbaute Behausungen. In der Mitte des Lagers stehen zwei Statuen, übergroße Goblins mit Wildschweinköpfen, eine weiblich, eine männlich. Überall laufen Wildschweine herum. Die vermissten Karene, etwa 40% der Herde sind im Tal.

Vom Lager her kommen 15 - 20  Goblins auf den Eingang des Tals zu und wir beschließen, Verstärkung zu holen.

Wir stimmen ab und beschließen, Verhandlungen zu führen. Metallgegenstände für die Karene und ansonsten Kampf. Eine kleine Gruppe macht sich auf um zu verhandeln. Ernesto kann mit Gesten und Zeichnungen deutlich machen, dass wir die Schamanin sprechen wollen. Sie wird tatsächlich geholt und kann sich mit Ernesto auf Nivesisch verständigen.

Wir werden zu Verhandlungen ins Lager gebracht. Die Schamanin heißt Ukra und der Stamm Brüt-Mora-Kai. Mit Hilfe der Taktik "guter Mensch - böser Elf, sonst kommen die Elfenbrüder mit schwirrenden Pfeilen", können wir gegen das Metall den Großteil der Karene zurück tauschen. Die Schamanin Erza gibt ihr Einverständnis und der Handel steht,

Nach Anbruch der Dunkelheit kommen wir zum Ausgang des Passes, dort befindet sich eine Ruine in der wir für die Nacht lagern. Die Ruine scheint ein altes Boron Kloster zu sein dass von den Nivesen immer als Lagerplatz genutzt wird.

Wir erreichen die grüne Ebene.

Weiter in Richtung Norburg. Wir stoßen au feinen ungewöhnlichen Hügel, nur wenig abseits von der Route. Wir reiten in Richtung des Hügels und werden vom Verwesungsgestank überrascht - ein ausgelöschtes Goblinlager; abgenagte Knochen von Ponys und Goblinleichen mit Pfeilen im Rücken. Avin meint, es handle sich um Orkpfeile und in den Knochen der Ponys wurden Schneeglöckchen gepflanzt.

Erza nimmt die Habseligkeiten der toten Schamanin an sich, um sie später in Ruhe zu studieren. Erza erklärt Avin, dass es in der grünen Ebene keine Orks gibt, und dass es sich hier um einen Elfenangriff für entführte Ponys gehandelt hat.

Um die Mittagszeit kann man etwas am Horizont sehen. Etwa ein Dutzend Elfen auf Ponys nähern sich uns - Steppenelfen.

Wir erklären, dass wir nur auf der Durchreise sind und man scheint uns gewähren zu lassen.

Avin erwähnt, dass wir im Himmelsturm waren und zur Mittagszeit werden alle, die etwas über den Himmelsturm zu sagen haben, in das Elfenlager gebeten. 

Wir berichten alles, was wir über den Himmelsturm wissen. Die Steppenelfen erzählen die Geschichte ihres Ursprungs und die Geschichte vom Fall der Stadt Tir ´Shanna. Lariel und seine Reiter sind die Vorfahren der Steppenelfen.

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