Ankunft in Oblarasim. Oblarasim ist zu einer Goldgräberstadt geworden. Es gibt Spannungen mit den Au-Elfen.
Von dort aus geht es per Kanu nach Gerasim weiter.
Ankunft in Oblarasim. Oblarasim ist zu einer Goldgräberstadt geworden. Es gibt Spannungen mit den Au-Elfen.
Von dort aus geht es per Kanu nach Gerasim weiter.
Ankunft in Gerasim. Wir werden freundlich aufgenommen. Wir versuchen von einer Sippe Steppenelfen, Pferde zu bekommen. Wir berichten, dass wir den Untergang von Tir'Shana miterlebt haben und von ihren Vorfahren. Verblüfft können sie unsere Bitte nach Pferden nicht abschlagen. Sie leihen uns Firnponies.
Von dort geht es weiter ins Bornland. Der Rabenpass birgt diesmal keine Gefahren für uns. Auch die grüne Ebene ist ereignislos.
Wir erreichen den Wald und gelangen ohne Probleme hinein. Schneller als erwartet erreichen wir Niamh, die am See wieder Harfe spielt. Avin erzählt ihr von unseren Erlebnissen. Dann berichten wir von Fenfarion und seinem Schicksal. Niamh wird uns begleiten um ihm zu helfen.
Durch einen Zauber ruft sie ein Pferd - es ist Moosrose. Damit ist auch das Rätsel um dei Insel der Pferde gelöst.
Ausserhalb des Waldes erfahren wir von Reisenden, dass Beorns Gruppe in Norburg gefangen und zum Tode verurteilt worden ist, für die Taten, die wir vor 18 Monden in Norburg begangen haben.
Zwei Meilen vor dem Tor treffen wir Beorns Magierin, die im Schandkäfig verhungern soll. Ihr wurde die rechte Hand abgeschlagen. Sie erzählt uns, dass Beorn, als er sie angeheuert hatte, eine Traviageweihte dabei hatte. Die Geweihte war aber nicht echt, sondern eine verkleidete Magierin von großer Macht mit güldenen Augen.
Diese Zauberin verließ ihn dann plötzlich in der Wüste. Dieselbe Frau mit den goldenen Augen hat Beorns Gruppe in der Maske der Ratsfrau zum Tode verurteilt.
Niamh ist Pardonas Name geläufig, aber sie will trotzdem alles tun, um dem Hochkönig zu helfen. Wir befreien die Magierin aus dem Käfig, versorgen sie und lassen sie mit Grotid im Wald zurück.
Noch ein gutes Stück von Norburg entfernt kann Niamh Pardona bereits spüren.
Avin verwandelt sich wieder in einen Vogel um den Schuldturm auszukundschaften. Beorns Gruppe und Fefarien befinden sich dort, wo damals Panta gefangen gehalten wurde. Es gibt jetzt allerdings mehr Wachen im Turm. Die Hinrichtung ist für den zweiten Praios angesetzt.
Bei Nacht geht Erza unsichtbar zum Graben, wirft eine Handvoll Erde in den Graben und paralysiert die Wachen oben am Turm. Dann rückt der Rest der Gruppe nach. Wir überqueren mit der Leiter den Graben und legen sie am Turm an. Erza desintegriert die Wand und wir befreien die Gefangenen so schnell wie möglich. Ohne größere Verletzungen oder Tote können wir fliehen.
Beorn erzählt uns, dass Pardona ihn schon im Himmelsturm gefangen genommen hat. Sie hat seine Traviageweihte gefanen und ersetzt und Beron dann gezwungen, nach ihrem Willen zu handeln.
Um sich an Pardona zu rächen, bleibt Beorn mit seinen Leuten am Rabenpass um die Verfolgen aufzuhalten. Wir müssen zur gelben Sichel eilen, denn nur dort kann Niamh Fenfarien heilen.
Wir erreichen den richtigen Platz. Niamh beginnt mit den Vorbereitungen. Dann fängt sie an. Sie singt und spielt die Harfe während wir Wache halten. Auf einmal zieht Nebel auf. Im Nebel sehen wir Illusionen. Plötzlich kommen die Nachtalben aus dem Himmelsturm, samt Söldnern aus Norburg und Pardona selbst. Sie verspottet uns und dann kommt es zum Kampf. Sie hat noch ein paar Dämonen dabei. Wir kämpfen so gut wir können.
Auf einmal sind wir in Tir'Shana während des Angriffs. Wir versuchen den Hochkönig zu überzeugen, dass der Sturm des Namenlosen auf das Löwentor stattfinden wird und nicht auf das Drachentor. Fenfarien schöpft Mut und wir sind schlagartig in einem Fichtenwald. Es ist der Zeitpunkt, in dem die ersten namenlosen Horden aus dem Riesland einfallen. Unser Ziel ist es, die Führungskräfte im Zeltlager auszuschalten, damit sie keinen Zusammenhalt mehr haben und sich zerstreuen und vielleicht sogar einander bekämpfen. Fenfarien ist noch ein junger Mann. Wir töten den Kommandanten, einen einbeinigen Troll in einem Zelt aus Elfenleder. Wir werden entdeckt und fliehen in den Wald.
Dann sind wir wieder in Fenfariens Kerker im Tal der Träume. Adernaat ist noch am Leben. Er summt eine disharmonische Melodie und ritzt mit seinem bis auf den Knochen abgeschabten Daumen eine Spirale in die Wand. Fenfarien verliert die Beherrschung und tötet Adernaat. Fast augenblicklich bereut er seine Tat. Fenfarien wird von dieser Erinnerung deutlich getroffen, aber Niamh kann zu ihm durchdringen.
Wir sind in einer Hafenstadt udn Fenfarien hat unser magsiches Schiff. Es soll einen Friedensvertrag zwischen Hochelfen und Wildelfen geben. Es gibt allerdings noch einige Extremisten, die Ometheons Lehre folgen. Dann greift der Schlangenkönig in seiner Flugsänfte mitsamt seiner Armee an. Es beginnt der Kampf. Auf einmal verstummt Niamhs LIed. Fenfarien erstarkt und wir sind von ungeheuren Kräften beselt.
Wir finden uns in der Finsternis wieder. Pardona ist erschöpft und bevor wir das Bewusstsein verlieren sehr wir, wie sie ihre Selbstsicherheit verloren hat.
Wir erwachen. Von Pardona keine Spur, ihre Diener tot um uns herum. Dann erwachen Fenfarien und unser Magier. Fenfarien erinnert sich an nichts mehr seit er gefangen genommen wurde.
Niamh erklärt ihm alles. Sie selbst wird in ihren Wald zurück kehren und nicht mit ihm auf die Inseln gehen.
Wir kommen nach Thorwal zurück. Am 26. Praios werden die 80 Wochen des Wettkampfs um sein.