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Swafnir bläst Wind in die Segel

Reisebericht

Reisebericht

In den frühen Morgenstunden als wir noch lagern, gibt es auf einmal großen Radau - berittene Menschen die durch die Karenherde preschen, auf unser Lager zu.

Ernesto wird von einem Reiter aufs Pferd gezerrt, kann sich aber wehren. Erza wir auf ein Pferd gehieft und zaubert sofort eine gleißend helle Lichtkugel in das Gesicht ihres Entführers. Das Pferd scheut und wirft uns ab.

Auf das Kommando "Rückzug" verschwinden alle. Avin hat es geschafft, ein Pferd der Angreifer zu fangen. In den Satteltaschen findet Avin Steckbriefe von unserer ganzen Gruppe, bis auf den Boron-Geweihten, die uns lebendig nach Norburg bringen sollen. 

Wir brechen weiter nach Festum auf.

Im Nordosten lässt sich am Himmel weit entfernt ein Drache sehen.

Ankunft in Festum. Erza geht zurück in die Magierakademie um alte Freunde zu treffen.

Die Karene werden an die Fleischergilde verkauft. Phileasson gibt jedem 25 Dukaten.

Aufbruch nach Valusa.

Ankunft in Valusa. Herberge Märkischer Hof.

Erkundung von Valusa; zwei Mannshohe Wolfsstatuen von denen die eine Inschriften trägt. Ernesto macht eine Abschrift davon. Da steht: ....

 

Beorn der Blender ist gesehen worden. 

Ernesto und Erza forschen im Stadtarchiv über das Rätsel der Aufgabe nach.

Mitten in der Nacht wir Erza von lautem Rufen auf dem Gang geweckt. Ernesto hat offensichtlich den Verstand verloren - er rennt mitten in der Nacht aus dem Gasthof.

Beim Frühstück beschließen Avin und Erza zum Ingrimmtempel zu gehen. Dort erfahren sie leider nichts über Erm Sen.

Erza versucht Ernesto zum arbeiten zu bringen, aber sie scheitert daran, dass er sich weigert sich von ihr helfen zu lassen. Beim Mittagessen tauchen auch die verkaterten Leute wieder auf. Nach dem Essen ziehen Erza und die anderen in die Herberge Zum Reiter um. Dann gehen Erza und Avin weiter die Gerichtsakten durch.

Ernesto taucht nach einer Weile auf und bittet Erza, ihm zu sagen, ob er besessen ist. Erza kann in seiner Aura noch Spuren starker Magie feststellen, aber keine Besessenheit.

Ernesto erzählt endlich von letzter Nacht: im Traum ist ihm ein fremdländischer Krieger erschienen, den er besiegt hat und sein Schwert genommen - daraufhin befand er sich auf einmal an einem Ort mit viel Sand und verschleierten Wesen. Die Elfenstatue mit dem verbundenen Augen wird lebendig sobald sie das Schwert hält. Als Ernesto aufgewacht ist hatte er das dringende Bedürfnis zum Zwergenplatz zu gehen. Dort ist ihm eine unheimliche Gestalt erschienen. Die Gestalt sprach vom Schwert des Behüters, das im Kampf verloren gegangen ist. Das Schwert sei aber nicht mehr in der Stadt. Der Name des Schwertes ist Self-tana-tiel was aus dem Hochelfischen stammt und etwa mit Silberflamme übersetzt wird.

Erm Sen hat das Schwert in der Khom erbeutet und hier mit ihm niedergelassen. Dann kam einer von diesem Volk aus der Khom um es zurück zu holen. Dieser wurde von Erm Sen besiegt und zerfiel zu Sand. Daraufhin wurde Erm Sen aus Valusa verbannt.

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